So kann man Fitnessfachwirt werden

Die körperliche Fitness ist vielen Menschen sehr wichtig. Die Gründe können dafür vielschichtig sein. Ob der Erhalt der eigenen Gesundheit, Spaß am Sport oder auch aus optischen Gründen. Der Weg zum Erhalt der eigenen Fitness führt meist in ein Fitnessstudio. Hier kann man unter fachkundiger Anleitung Übungen absolvieren. Ein wichtiger Ansprechpartner ist hierbei der Fitnessfachwirt. Was ein solcher Fachwirt in einem Fitnessstudio so alles macht, kann man dem nachfolgenden Artikel entnehmen. 

Das macht ein Fitnessfachwirt

Wenn sich die Frage stellt was ein Fitnessfachwirt macht, so kann man diese Frage gar nicht so einfach beantworten. Alleine schon weil das mögliche Aufgabengebiet von einem solchen Fachwirt in einem Fitnessstudio sehr groß ist. Neben der Anleitung zu Fitnessübungen, gehören zum Aufgabengebiet auch sogenannte Managementaufgaben, die in einem Fitnessstudio anfallen können. Dazu gehört zum Beispiel die Planung von Trainingszeiten, die Planung der Mitarbeiter, Festlegung von Kursen, die Durchführung der Abrechnung, Marketing und natürlich auch das Kundengespräch. Gerade wenn neue Kunden in ein Fitnessstudio kommen. Die Beratung durch einen Fachwirt kann aber noch wesentlich umfangreicher sein, so kann zum Beratungsangebot auch die Ernährung oder zu den Möglichkeiten von einem medizinischen Fitnesstraining gehören. Wie man anhand von diesen Beispielen erkennen kann, kann das Aufgabengebiet sehr vielfältig sein. Hier kommt es natürlich immer auch auf das jeweilige Fitnessstudio an. Das jedes Fitnessstudio hier unter Umständen andere Schwerpunkte und Abweichungen beim Service hat.

Die Ausbildung zum Fitnessfachwirt

Um als Fitnessfachwirt arbeiten zu können, braucht man eine entsprechende Ausbildung: https://medical-fitness-academy.de/fitnessfachwirt/. Hierbei handelt es sich um keine Berufsausbildung im klassischen Sinne. Vielmehr handelt es sich hier um eine Ausbildung die man entweder bei einem privaten Schulungsanbieter machen kann oder über die Industrie- und Handelskammer. Letztere hat den Vorteil, dass es sich hier dann um einen staatlich anerkannten Abschluss einer Ausbildung handelt. Die Ausbildungsdauer beträgt in der Regel 18 Monate. Die Kosten muss man entweder selber tragen oder werden vom Arbeitgeber getragen. Während dieser Ausbildungsdauer erlernt man alles notwendige, um später seine Aufgaben im Fitnessstudio durchführen zu können. Zur Ausbildung gehört hierbei auch der Erwerb von verschiedenen Lizenzen. So zum Beispiel eine Lizenz als Fitnesstrainer, eine B-Lizenz für die Bereichsleitung Sales, für Sporternährung, für medizinisches Fitnesstraining und letztlich auch eine Lizenz als Supplement-Berater. Wie man anhand von diesen verschiedenen Lizenzen erkennen kann, wird man umfassend ausgebildet. Die Ausbildung endet mit einer schriftlichen und praktischen Prüfung.

Verwendungsmöglichkeiten als Fitnessfachwirt

Mit der abgeschlossenen Ausbildung als Fachwirt, ist man dann in der Lage eigenständig ein Fitnessstudio zu leiten, einzelne Managementaufgaben wahrzunehmen. Man ist aber durch die Ausbildung als Fitnessfachwirt auch bestens auf die praktische Arbeit als Fitnesstrainer oder im Bereich der Beratung vorbereitet.