Was man über den Pulverkern wissen sollte

Beim Pulverkern oder Pulververbundwerkstoff handelt es sich um einen pulvermetallurgisch hergestellten ferromagnetischen Kernwerkstoff. Er stellt eine Alternative zu den massiven weichmagnetischen Ferrit- und Metallwerkstoffen dar. Aus den Pulverwerkstoffen werden unterschiedliche Formen von Kernen für Drosseln und Formteile für Elektromotoren sowie weitere elektromagnetische Anwendungen produziert.

Wie erfolgt die Herstellung vom Pulverkern?

Bei der Produktion vom Pulverkern werden ferromagnetische Pulverteilchen gemeinsam mit einem Isolator vermischt. Am weitesten verbreitet ist die Pressung in eine metallische Form. Dieser Herstellungsweg sorgt durch das Isolieren der einzelnen Metallpulverteile für eine starke Verringerung der Wirbelströme gegenüber dem Massivmaterial und somit den Wirbelstromverlusten. Dabei führt das Isolieren der Teile zur inneren Scherung der Magnetisierungskurve sowie zu entsprechend niedrigeren Permeabilitäten. Man spricht hier ebenso von einem verteilten Luftspalt. Eine alternative Herstellungsmethode ist noch die Gusstechnik, die lediglich selten angewendet wird, da der wirksame Füllgrad an magnetischem Material viel geringer ist. Gegenüber den nanokristallinen, kristallinen und amorphen Legierungen gelten die erreichbaren Permeabilitäten als niedrig und die Koerzitivfeldstärken als ziemlich hoch. Die mechanische Sensibilität gegen Stöße ist vergleichbar wie bei Ferrit.

Welche Arten vom Pulverkern gibt es?

Die Pulver der Legierung 81 Prozent Nickel, 17 Prozent Eisen und vier Prozent Molybdän werden bei den MPP-Kernen auch mit einem hochtemperaturfesten Binder beschichtet und mit einem Werkzeug entsprechend in Form gepresst. Nach der Entgratung erfolgt der Anschluss eines Glühprozesses bei dem Pulverkern. Das nachfolgende Entgraten und Beschichten schließt die Produktion ab. Die möglichen erreichbaren Permeabilitäten betragen zwischen 14 und 350. Der Permeabilitätsbereich, welchen man am häufigsten nutzt, liegt bei 60 bis 173. Dazu werden Sättigungswerte von 0,75 erreicht. Bei der Permeabilität beträgt je nach Typ der Temperaturkoeffizient 25 bis 180. Die High-Flux-Kerne sind eine Abwandlung von den MPP-Kernen und haben eine andere Materialzusammensetzung. Von der Legierung wird Pulver 50 Prozent Eisen und 50 Prozent Nickel nach der oben genannten MPP-Methode verarbeitet. Hier liegen die erreichten Permeabilitäten bei 14 bis 160. Aufgrund des höheren Eisenanteils erreicht man Sättigungswerte von 1,5. Bei den Sendust-Kernen wird die in Japan entwickelte Legierung aus Eisen, Aluminium und Silizium auch als Pulverwerkstoff verarbeitet. Durch die Zusammenstellung Al5,4 Fe Si 9,6 erreicht man eine besonders niedrige Magnetostriktion. Das Fertigungsverfahren findet fast genauso wie beim MPP-Kern statt. Es werden Permeabilitäten zwischen 26 und 125 sowie Sättigungswerte von 1,05 erreicht. Aufgrund der günstigeren Einsatzmaterialien sind die Sendust-Kerne preiswerter als die High-Flux-Kerne- und MPP-Kerne.

Anwendungen vom Pulverkern

Der Pulverkern wird bevorzugt für die Anwendungen gewählt, bei welchen sich die Permeabilität mit entsprechend hohen DC-Aussteuerungen keinesfalls verändern darf. Aufgrund des ziemlich hohen elektrischen Widerstands bietet er Vorteile bei den Leistungsanwendungen mit hohen Frequenzen. In erster Linie werden PFC-Drosseln, Speicherdrosseln und Entstördrosseln mit diesen Kernen aufgebaut. Jedoch eignen sie sich weniger gut für Transformatoren.

 

Bauteile von Industrieanlagen erneut auf Hochglanz bringen

Wo gehobelt wird, da fallen ebenso Späne. Das sagt man allgemein auf diese Weise, wenn es um Arbeitsprozesse geht, die partiell gleichfalls Schmutz verursachen können. Grundsätzlich ist der Unrat kein Problem, solange er nicht die unabhängigen Bauteile von hochwertigen und wichtigen Maschinen nimmt Bezug. Aber egal, wie vorsichtig und rein gearbeitet wird, Unrat und Staub sammelt sich im Laufe der Zeit zu jedem Zeitpunkt an. Bei Industrieanlagen ist das teils außerordentlich problematisch.

industrielle Teilereinigung

Denn viele essentielle Bauteile können via Verschmutzungen nicht bloß stärker abnutzen, stattdessen ebenfalls dafür gewährleisten, dass irgendwann gar nichts mehr geht und das System wegen eines Defekts darauffolgend stillsteht. Das kann sich natürlich kein Firmen tatsächlich leisten. Doch ist es nicht auf diese Weise reibungslos die verschiedenartigen Bauteile zu säubern, im Besonderen daraufhin nicht, wenn es filigranere Elemente sind, die in dem System verbaut sind. Hochdruckreiniger mögen potentiell den Unrat von außen quasi wegblasen, doch im Innenraum von Gerätschaften bringt das nichts und stellenweise können ebenfalls nicht sämtliche Produktionsmaschinen auf diese Weise gereinigt werden. Die industrielle Teilereinigung wird anschließend notwendig, um Bauteile von Neuem auf Hochglanz zu polieren. Weiterhin vermeidet die industrielle Teilereinigung auf diese Weise genauso, dass Bauteile zu überaus abnutzen und unmittelbar defekt werden. Diese spezifische Reinigungsart lohnt sich also für jedes Firmen.

Die industrielle Teilereinigung ist wichtig

Wenn ein bisschen schmutzig wird, darauffolgend macht man es sauber. Das ist Zuhause ebenso wie am Arbeitsplatz. Produktionsanlagen stellen unterdessen eine ausführliche Herausforderung dar, bestehen jene doch aus vielen Bauteilen, die sämtliche hin und von Neuem gereinigt werden müssen. Dies auf die gewöhnliche Gattung zu schaffen, sprich mit Wasser und Putzlappen, wäre zu aufwendig und zeitintensiv. Erfreulicherweise existieren da ja die industrielle Teilereinigung, die hierzu vorzüglich eingesetzt werden kann. Die industrielle Teilereinigung performt Abhilfe und kann recht mühelos für jegliche Sorten von Industrieanlangen verwendet werden. Das Resultat kann sich daraufhin gleichermaßen blicken lassen. Bauteile, die sauber sind und auf diese Weise vor via Unrat entstehende Abnutzung abermals in jedem Fall sind. Ferner darf ja nicht übersehen werden, dass Schmutz auf Bauteilen in dem herstellenden Gewerbe ebenso unterbrechungsfrei dafür führen kann, dass ganze Produktionsanlagen ausfallen. Die industrielle Teilereinigung ist demzufolge elementar, um Apparaturen am Rennen zu halten und die Anfertigung ohne Beschränkung durchzuführen. Mehr zu diesem Thema…

Die industrielle Teilereinigung mit separaten Lösungen

Wer längst einmal das Innere einer Industrieanlage gesehen hat, der sieht auf den ersten Blick, dass die andersartigsten Bauteile dort in einem Zusammenspiel harmonieren. Das bedeutet zugleich für die industrielle Teilereinigung trotzdem gleichermaßen, dass nicht jedes Reinigungssystem gleichwohl für sämtliche Bauteile verwendet werden kann. Um spezifischer auf die getrennten „Bedürfnisse“ der Bauteile eingehen zu können, offeriert die industrielle Teilereinigung gleichfalls maßgeschneiderte und teils systemabhängige Ergebnisse an. Nur auf diese Weise lassen sich die Module der Industrieanlagen bestmöglich waschen und abermals in einen Zustand versetzen, der für einen Reibungslosen Produktionsablauf obligatorisch ist.